Rechtsanwältin

Mag. Adriana Lukas-Jeannée

Mit Rat und Tat vom Wunsch zum Ziel.

Übersicht und Erfahrung

Dank meiner langjährigen Erfahrung und sorgfältiger Vertragserrichtung helfe ich Ihnen Konflikte schon im Vorfeld zu vermeiden. Als Rechtsanwältin setze ich alles daran, Ihren Konflikt in einen Erfolg zu verwandeln. Als Mediatorin unterstütze ich Sie im privaten und unternehmerischen Bereich als allparteiliche Dritte auf dem Weg vom Konflikt zur konsenfähigen Lösung, um eine neue Kultur des Miteinanders zu finden.

Lebenslauf

Ich habe das Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien absolviert und 2009 abgeschlossen. Davor durfte ich ein Semester an der Universität Utrecht im Rahmen eines Erasmusaufenthalts studieren, was nicht nur juristisch, sondern vor allem auch persönlich eine besonders bereichernde Erfahrung war. 

Nach dem Studienabschluss absolvierte ich das Gerichtsjahr in Wien und arbeitete ab März 2011 als Rechtsanwaltsanwärterin im toplaw-Team. 

Die Rechtsanwaltsprüfung habe ich im Oktober 2013 erfolgreich bestanden. Nach meiner Eintragung in die Liste der Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen im Jahr 2015 wurde ich als Rechtsanwältin in die Partnerschaft bei Jeannée Mikula & Partner Rechtsanwälte aufgenommen. 

Im Jahr 2017 habe ich eine Fortbildung zur zertifizierten Datenschutzbeauftragten abgeschlossen. Seit 2020 darf ich mich nach der Zertifizierung zum Stiftungsvorstand auch Certified Foundation Director nennen.

Der Schlüssel zum Erfolg

Schwerpunkte

Meine Schwerpunkte liegen im Unternehmens-, Gesellschafts- und Stiftungsrecht und den hiermit verbundenen Querschnittsmaterien, insbesondere Vertragsrecht, Unternehmenserwerbe und –verkäufe, Arbeitsrecht und Datenschutzrecht. 

Für die Beratung und Begleitung bei der Umsetzung von Strategien und der Erreichung Ihrer Ziele bin ich die richtige Ansprechpartnerin. Gerne berate ich Sie auf Deutsch oder auf Englisch.

WAS VORSTELLBAR IST, IST AUCH MACHBAR.

Expertenwissen...

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Eine GmbH „online gründen“

Abstandhalten und die Vermeidung von Versammlungen sind das Gebot der Stunde. So wird auch stetig daran gefeilt, das physische Aufsuchen eines Notars (zum Beispiel für die Beglaubigung einer Unterschrift) hintanzuhalten. Zur Gründung einer GmbH ist ein physischer Kontakt bereits seit 2019 nicht mehr erforderlich.

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